Reiseleitung

Warum bin ich Reiseleiterin?

Grundsätzlich und wenig überraschend: Ein Grund für die Reiseleitung ist für mich natürlich, dass ich es genieße, viel in der Welt unterwegs zu sein, Neues zu sehen und Menschen aus verschiedenen Kulturen kennenzulernen.

Doch gibt es auch beim Reisen ein weites Artenspektrum. Wie man reist, ist nämlich eine sehr individuelle Angelegenheit.

Mir ist das möglichst authentische und vor allem naturnahe Reisen sehr wichtig. Beim Wandern in einzigartigen und oft atemberaubenden Landschaften erlebt man Natur und Kultur eines Landes in all seinen Facetten hautnah. Zudem bringt es einen in Kontakt mit vielen persönlichen Geschichten der Landsleute oder der anderen Reisenden, die den eigenen Weg immer wieder kreuzen, sodass man das Reiseland aus erster Hand und möglichst unverfälscht kennenlernt. Dabei einen möglichst toleranten und offenen Blick zu bewahren, finde ich unabdingbar, denn gerade der bewirkt, dass eine Reise den eigenen Horizont erweitert, neue Blickwinkel eröffnet und so auch persönlichkeitsbildende Wirkung haben kann.

Eben dieses Reiseerlebnis mit (Klein-)Gruppen zu teilen ist meine größte Motivation für die Reiseleitung. Ein fremdes Land möglichst authentisch, abseits der üblichen touristischen Pfade und individuell in kleinen Gruppen kennenzulernen und aktiv zu erleben, kreiert insgesamt ein sehr intensives Reiseerlebnis, an dem ich als Reiseleiterin leidenschaftlich gerne mitwirke. Die Reiseleitung von Gruppen ist besonders spannend, wenn gemeinsam einzigartige Erlebnisse geschaffen und dabei alternative Blickwinkel eröffnet werden, die man hinterher mit nach Hause in den ‚gewöhnlichen Alltag‘ nimmt – und ein Stück weit integriert.

Die für diese Reiseerlebnisse stets benötigte optimistische und offene Sichtweise klingt bereits im Titel dieser Seite – hopeful – an. Der wanderer steht zudem für Bewegung und das aktive Erleben der Welt auf Reisen.

 

 

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